Hört ihr mich schon? Ja, super. Das wäre ja auch schade, wo ich schon mal extra da bin. Sehr gut, dass wir uns die Zeit noch genommen haben. Dieses Lied hätte ich ungern verpasst, zumal ich mich da Franz dein äh an deinen Urlaubsbericht hochziehen. Fuß unten drauf. Okay. Wobei mir die Höhe eigentlich ganz okay ist. Ich habe nur gemerkt, es gibt bisschen nach, aber wahrscheinlich kann ich das fixieren, ne? Nee. Ja, dann gucken wir mal, was passiert. Ja, das für euch. Falls ihr zwischendurch mal aussteigt und dann macht's klack, dann seid ihr wieder da. Schön. Also, ich kann mich nahtlos an das anschließen, was du erzählst. Ich bin ganz viel Mein Name ist Sebastian Groß. Lass uns damit mal beginnen. Wobei der nicht so wichtig ist, mein Name, ne? Ich bin heute bei euch zu Gast. Ich komme von der DPM, von der Deutschen Indianer Pioniermission. Kennt die zufällig jemand? Schon mal gehört? Schon mal? Ja. Okay, super. Sehr gut. wahrscheinlich kommen, das kann ich gar nicht ändern in meiner Predigt. Irgendwo kommt dieser Schlenk und ich erzähle kurz was über die Indianer, was ich was wir dort erleben. Das ist einfach das gehört irgendwie dazu, ne, weil es irgendwie mein Leben auch prägt, auch mein Glaubensleben dieses was in der Mission passiert und was wir dann wieder irgendwie was uns motiviert dann wieder von der Mission. Also, wer mich einlädt, ich kann das gar nicht abschalten, die Predigt wird immer irgendwie missionarisch. ist auch fast egal, über welchen Text ich predige, das aber das ist, glaube ich, das liegt gar nicht an mir, das liegt, glaube ich, an Jesus und wie er denkt und ihr habt's jetzt schon paar mal gehört, wie er auch diese Welt erreichen möchte. So, jetzt wollte ich aber ja anschließen an das, was du gesagt hast. Ich bin ganz viel unterwegs. Ich sage immer so als Spaß, ich bin ein Wanderprediger. Ja, jetzt nicht wie im Mittelalter mit Kutte, aber ich komme ganz viel rum in ganz verschiedene Gemeinden und ich genieße das so auch heute morgen wieder, wenn ich irgendwo hinkomme. Ich kenne ja noch niemand von euch, also eine per Telefon und die Maria noch per Mail und dann singen wir gemeinsam und dann haben wir eine Verbindung zu diesem gleichen Jesus und auf einmal merke ich, oh, jetzt bin ich angekommen, jetzt bin ich da und so cool, ne? Also, dass diese Geschwister da in Nordschweden sich diesen Aufwand gemacht haben für euch, das ist doch cool, oder? Da wird's ein doch bisschen, da kriegt man bisschen Gänsehaut. ein kleiner Vorgeschmack von Himmel, wenn wir dann alle zusammen gehören und wenn wir dann auch diese Sprachengeschichte nicht mehr haben, gell, wenn wir uns dann verstehen, vielleicht auch wir uns dann verstehen, wir sprechen ja die gleiche Sprache und trotzdem verstehen wir uns manchmal nicht oder nur so halb. So und jetzt kommt noch mein letzter Disclaimer. Wenn ich hier in Württemberg unterwegs bin, ich bin halt ein Elbler, sollte ich ein bisschen ins Schwäbische zu sehr abtriften und ihr merkt jetzt äh so je nachdem was euer sprachlicher Hintergrund so ist, dann müsst ihr euch einfach kurz melden. Das liegt dann daran, dass ich mich sehr wohlfühle. Dann wird's irgendwie immer schwäbischer. So. Ja, können wir das so ausmachen? Dann dann meldet ihr euch kurz und sagt so, jetzt verstehen wir nicht mehr, was du gesagt. Wobei, ich gehe mal davon aus, es gibt auch hier ein paar Aboriginies, die ja oder Geißlingen ist jetzt auch nicht Stuttgart, sondern da gibt's auch noch Schwaben oder [gelächter] zumal ihr wahrscheinlich gar nicht alle aus Geislingen seid oder ihr habt ja auch noch ein bisschen Albdörfer und Taldörfer so drumrum. Sehr gut. Also, wollen wir starten. Sei ein Springbrunnen. Kennt kennt ihr diesen Satz aus der Bibel wörtlich? Es würde mich wundern. Der steht nämlich so nicht genau drin. Ist jetzt eher eine interpretative Verlängerung, die Sebastian groß vorgenommen hat, aber ich bin mir fast sicher, ihr werdet mir nachher zustimmen, dass man den Satz trotzdem so sagen kann. Also sei Einspringbunden. Wisst ihr denn was unsere jetzt hätte ich fast gesagt Glaubensgeschwister, es stimmt nicht ganz, was unsere Glaubensverwandten, die Juden derzeit für ein Fest feiern. Weiß das jemand? Das Lauphittenfest. Sehr gut. Vielleicht wisst ihr sogar besser wie ich, warum sich es da genau dreht. Es ist mir nur so begegnet gestern, glaube ich, oder vorgestern. Und es passt sehr gut, weil meine Predigt heute auf einem Text fußt, der überschrieben ist in Johannes 7 mit Jesus Predigt beim Laubhüttenfest. Die kennt ihr wahrscheinlich in Johannes 7. So, jetzt müssen wir mal den Test machen, ob das auch geht. Ja. Ah ja, genau. Das ist jetzt nicht die wichtigste Folie, aber weil ich heute zum ersten Mal bei euch bin, ja, dass ein bisschen ein ein vielleicht ein Gefühl dafür kriegt, wer da heute vor euch steht. Also, mein Name, habe ich ja schon gesagt, ich bin Missionsreferent. Das ist also die freundlichere Umschreibung für Wanderprediger bei der Dep. Wir sind zu zweit, wir pflegen eben die Kontakte in Deutschland zu verschiedenen Gemeinden vom Missionswerk aus. Das sind Heimatgemeinden von Missionaren. Das sind Gemeinden, die mit uns verbunden sind. Das sind Gemeinden, die sagen, Mensch, irgendwie ist Mission uns wichtig. Erzählt uns doch mal was. Also so eine ganz bunte Mischung. Das seht ihr oben, ne, mit Mikrofon. Ich bin also, was soll ich sagen, ich glaube drei von vier Sonntagen im Monat stehe ich irgendwo vorne. Äh nicht, weil ich so heilig bin, gar nicht. Manchmal frage ich mich das auf der Hinwart, denke ich, warum eigentlich? Ja, ich glaube einfach, weil ich die und ihr die Verbindung zu Jesus habt und dann tut's gut, wenn wir darüber auch reden, ja, und ein bisschen drüber nachdenken. Und dann seht ihr so dieses Bild in der oberen Mitte, das kann man gar nicht mehr überall zeigen. Ähm, weiß nicht, wie es euch da geht. Darf man jetzt so ein Federschmuck aufsetzen. Also mein Freund äh bei den Soindianern, der gesagt, komm, wir machen ein Foto, wir tauschen mal unsere Kopfbedeckungen. Also, ihr seht hier schwäbisches Blauhemd habe ich dafür diese habe ich extra im Koffer gepackt. Hab gesagt, also wenn ihr traditionelle Kleidung anzieht zu festen, dann ziehe ich auch eine an. Und dann haben wir uns also da fotografiert unten links seht ihr auf dem Rio in Vira im Amazonas Gebiet. Also ganz manchmal, das jetzt nicht mein Arbeitsalltag, darf ich dann Indianer Siedlungen besuchen, darf vor Ort die Projekte angucken, darf bei allem hören, was ist den bei euch gerade los? Was ist eure Not, was ist euch wichtig? Ähm, damit ich es dann wieder berichten kann in Deutschland. Also, es versteht er oder so ein bisschen ein besonderer Job, der sehr schön ist. Diese Reisen, die würde ich also, wenn ich ledig wäre, dann würde ich die noch mehr genießen. [gelächter] Aber jetzt gehört zu meiner Familie, gehören noch vier andere Leute und deshalb ist es immer auch ein bisschen ein Opfer. für 2 d Wochen. Weniger lohnt sich meistens nicht nach Südamerika zu rein. Das versteht er bestimmt diese diese Spannung. Aber es ist ein sehr besonderer, sehr schöner Job. Ist auch ein Vorrecht. hat neulich jemand bei der DMG gesagt, der einen ähnlichen Job hat und sagte irgendwie muss man doch drunter einmal innehalten und sagen, das doch verrückt, dass wir das als Beruf machen dürfen. Und das begleitet mich seit her dieser Satz seit letzte Jahr denke ich ja das der hat recht und irgendwann so donnerstags fällt's mir manchmal ein unter der Woche ich sag ja, das ist echt ein Privileg, das ist wirklich ein Vorrecht, dass wir das als Beruf machen dürfen. So, das reicht zur Person, oder? Wenn ihr nachher noch Fragen habt, ich bin ja nach dem Gottesdienst noch kurz da, dann dürft ihr einfach losschießen und sagen, das wird mich jetzt auch noch mal interessieren. Jetzt braucht er doch noch mal einen letzten Disclaimer. [gelächter] Das wird sich jetzt die nächsten 7 Minuten oder 5 ein bisschen anfühlen, als wä es Erdkundeunterricht. Ist es aber nicht. Ich mache jetzt eine kleine Hinführung und ich verspreche euch, ich habe mir was dabei gedacht. Also, wenn ihr euch drauf einlasst, wenn ihr schon wach seid, dann danke ich euch und ich verspreche, es wird äh belohnt. Jetzt wohne ich ja nicht unmittelbar hier bei euch, sondern eher in der Nähe von Urach und Reutlingen. Habt ihr denn hier einen schönen Bach irgendwo? Die Filz und würde dir sagen, die Filz ist noch ein Bach oder würdet ihr schon sagen, also können wir auch mal abstimmen, wer sagt Bach, wer sagt Fluss? Bach. Ja, also gibt ein paar Hände auf jeden Fall. Wer wer sagt eher Fluss? Okay. Ja, würde ich sagen, ist also eine Mehrheit auf jeden Fall, aber kennt ihr auch Bäche? Irgendwo kommt ja das Wasser zu bestimmt her, das in die Filzfließ. Ich ich tippe jetzt mal sag noch mal die die Eib und die kommt irgendwo aus der Alp raus wahrscheinlich oder da drüben. Ja. Und könnt ihr könnt ihr die Eib noch so mit Armen beschreiben, wie breit die ist oder ist das schon schwierig? Ist die am Affang? Ja. Ja, das am Schluss okay. Und dann aber der Schluss ist dann unmittelbar, wo es in die Filz fließt, oder? Genau. Und das ist gerade hier in Geislingen oder? Genau. Okay. Und sonst noch? Ja, bitte. Die Rorach. Ja. Und die fließt auch der Filz zu wahrscheinlich oder? Die fließ Ach, die fließt in die AP. Ah, okay. Also ist die Rohrach wahrscheinlich kleiner als die Ape. Ja, also dann können wir uns drauf einigen, dass die Rohrach ein Bach ist oder würde sagen, jemand sagen, nee, Fluss. Nee. Und bei der Eib sind wir uns auch noch einigermaßen einig, oder? Bach oder Fluss? Bach. Bach. Okay. Und jetzt hat man ja ein besonders trockener Sommer. Wahrscheinlich hat man den Bechen das auch angesehen. Oder habt ihr das gemerkt? Sind die schon schmäller war da irgendwie weniger Wasser? Wä jetzt meine Vermutung. Ja. Und kennt ihr euch mit eurer Filz bisschen aus? Wohin springt die denn? Bitte wo? Am Filsurprung. Ja, ihr seid ja ganz clever. [gelächter] Ja, wisst jetzt jetzt habe ich, wenn ich heimkomme, dann kann ich sagen, ich habe gar nichts Klamt, gell? [gelächter] Die Fils pring das eig sehr gute Antwort oder bitte. Ja, das heißt Fil ja. Nee, ich habe deshalb habe ich mich nicht drüber lustig gemacht. [gelächter] Nee, nee, [schnauben] aber wie weit ist denn das von hier? Sind 20 km ist schon ein Stück oder? Und würde der sagen am Filzursprung ist die Filz kommt die direkt als Fluss aus dem aus dem Fels oder ist erstmal auer Bächle eher oder? Ja oder kann man sagen und dann fließt halt immer wieder von links und rechts was rein und dann wird's immer breiter und dann ist spätestens in Geislinge hab wir jetzt festgelegt ist ein Fluss oder wier sage schon bisschen aufwärts noch schon vorher. Ja, also wo ungefähr will jemand mal sagen ab da Fluss wollt euch bisschen festlegen oder eher nicht? Ja, schwierig, gell? Schon Geislänger. Geißlinger sicher. Ja. Und in welche Richtung fließt s dann wahrscheinlich Richtung Kuchen und Richtung was kommt dann als nächstes? Süßer Ginger. Ja. Ja. Und wo münde denn die Filz jetzt? In Blochingen in den Necker. Oh, das habe ich neulich gesehen. Richtig. Da bin ich, da fährt man nämlich so über ober drüber, gell? Ja. Ja, da bin ich, das ist noch gar lang her. Ich glaube, letzte Woche bin ich da gefahren, gesehen, ach, das ist mir noch gar nicht aufgeall, aber das ist ja je nachdem wie viel Verkehr ist, guckt man ja nicht links oder rechts. Und ich weiß auch noch als Kind, dass meine Mama immer vom Beifahrer sitzt zu meinem Papa gesagt hat, guck jetzt so viel Spazier. Ja und da der Satz ja und da habe ich mich manchmal selber halt auch dabei, aber dann weiß man auch was gell, wenn man bisschen spaziere guckt. Jetzt habt es gleich geschafft mit Flüsse. Der Necker, wenn da die Filz reinfließt, würde der sag das jetzt also kein Bach mehr auf jeden Fall oder so ist ein Fluss. Auf jeden Fall ist es ein Strom der Necker. Nee, ich habe mal in meinem ersten Studium in Schwenningen gelebt. Ich Du auch. Ich komme daher. Du kommst daher. Also dann erzähle ich dir jetzt nichts Neues, wenn ich behaupte Schwenningen, die ja manchmal auch sagen Schwenningen am Necker und man denkt Mensch so eine Stadt am großer Fluss, dass der Necker gar nicht so arg beeindruckend ist in Schwenningen oder das halt auch eher Bächle, wenn der da aus dem Schwenninger Moos so rauströpfelt und rausfließt und das sieht in Stuttgart schon anders aus, gell oder meine damalige Freundin jetzt Ehefrau hat in Tübinger studiert und dann bin ich natürlich manchmal von Schwenningen nach Tübingen und umgekehrt. dachte, das ist schon interessant, wie dieser Fluss da zunimmt, gell? Wie das auf einmal ein Fluss ist in Tübinger. Tübinger war das sicher schon mal, oder? Ist ja wunderschön da äh in der Altstadt an der Neckerbrücke. Ähm und dann in Stuttgart ja Geld fahr sogar manchmal Schiffe, also Schiffe, Boote, je nachdem. Jedenfalls der Necker ist dann schiffbar auch schon bisschen früher, also Eslinger, Blochinger, da gibt's schon Flussschiffahrt auf jeden Fall. Und wenn er jetzt den Necker noch ein bisschen weitergeht und ich lasse euch gleich in Ruhe, ich verspreche es euch mit Flüsse. Wenn er jetzt noch ein bisschen weiter aufgeht in die Nähe von Heidelberg, ja, kurz bevor der Necker dann in den Reihen fließt, das wisst ihr sicher, dann können wir vielleicht vielleicht in die Nähe der Definition Strom kommen, oder so. Vielleicht beim Reihen, vielleicht H So, jetzt lese ich euch mal vor, was in Johannes 7 steht. Das sind nur drei Verse. Dann kommt er vielleicht mit mir auf die Spur, was ich eigentlich von euch heute will mit Bächle und Flüsse und Ströme. Johannes berichtet uns, wir müssen davon ausgehen, wir sind relativ sicher, Johannes war dabei, also wir haben einen Augenzeugenbericht und Johannes schreibt in Vers 37: "Aber am letzten, dem höchsten Tag des Festes trat Jesus auf und rief: Und das kennt ihr jetzt, wen da dürstet, der komme zu mir und trinke. Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Ströme lebendigen Wassers fließen. Vers 39. Johannes ist nett, der gibt uns sogar noch eine Erklärung. Vers 39: "Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten, denn der Geist war noch nicht da, denn Jesus war noch nicht verherrlicht." drei Verse und ich weiß, das ist bisschen merkwürdig, dass Jesus dafür drei Sätze braucht oder der Johannes, ne? Einer ist ja auf jeden Fall vom Johannes. Jesus braucht eigentlich strengt noch mal nur zwei Sätze und ich mache jetzt eine ganze Predigt draus. Mir fällt es auf, aber der merkt halt auch die Unterschiede zwischen Jesus und Sebastian. Ja, also ich muss bisschen mehr erklären. Wenn ich jetzt andersrum frage, was ist denn ein Strom? Dann hätte wahrscheinlich nicht gesagt E, auch nicht Rorach, auch nicht Filz, außer vielleicht so ganz harte Lokalpatriote, die sagen, es gibt eigentlich gar kein anderer Fluss auf der Welt. [gelächter] Alle andere müssen sich an unserer Filzmesse. Aber ihr habt ja schon mal bisschen was Gläser, vielleicht soll auch schon bisschen rumkommen auf der Welt. Was ist denn ein Strom? Kann da jemand, würde sich jemand wagen ein Beispiel zu nennen? der Amazonas da. Ich habe euch schon bisschen G in die Richtung. Ja, genau. Sonst noch jemand Beispiel? Bitte der Nil. Ja, da oder da schüttelt niemand der Kopf. Der Nil war schon mal jemand da? Ich nicht. Ganges. Der Ganges in Indien. Sehr gut. Ja. Ja. Sonst noch immer eine Idee? Eufrat und Tigris. Genau. Das zwei Stromland, gell? Da steckt sogar drin. Mississippi hat jemand gesagt. Sehr gut. ist habe ich auch äh mir zusammengereimt. Kongo Kongo Sambesi. Sambesi. Wow, super. Ihr kennt euch ja richtig gut aus. Die Lena, die Volga. Ja, genau. Der Young Cfluss in China. Also, es gibt gibt viele Ströme auf der Welt, aber es ist es ist eine kleine Gruppe, ne? Ihr merkt schon, es fallen euch die Beispiele an. Ihr habt es schon mal gehört, weil es halt was Besonderes ist, wenn man am Ufer eines Stromes steht und die haben ja zum Teil äh größere Breite als unser Bodensee, dann ist man sich gar nicht unbedingt sicher, ob man eigentlich mit einem Fluss zu tun hat oder ob das nicht irgendwie könnte auch ein See sein oder so. Die sind richtig groß. Das ist was Besonderes. Im Lexikon gibt's keine feste Definition für Strom. Eich hat irgendein Schatzbold gesagt, es gibt auch nur den Strom, der aus der Steckdose kommt, gell? Das ja, ist ja klar, logisch. [gelächter] Äh, der hat aber wahrscheinlich seinen Namen genau daher, ja, dass da richtig was fließt. Ja, also die Geografen sind sich nicht einig, was jetzt also wo genau die Grenze ist, aber so wir haben alle irgendwie Bauchgefühl dafür, dass es die Eib nicht ist und der Neckar nicht und der Rein vielleicht die Donau, ne? Aber jetzt auch nicht ähm bei uns unbedingt die Donau, gell? Nicht unbedingt in Sigmaringen, vielleicht auch nicht in Ulm. Genau, aber in Wien vielleicht. Budapest, da können wir vielleicht drüber sprechen, vielleicht. Also, warum warum erzähle ich euch so viel Überflüsse? Ich wünsche mir, also ich wünsche mir erstmal für mich, aber dann auch für euch, dass wir, wenn wir die Bibel lesen, die richtigen Bilder auch im Kopf haben. Lass mal genau hingucken. Und manchmal ist so ein Wort tatsächlich sehr bedeutsam. Und wenn Jesus sagt, Ströme lebendigen Wassers werden von denen wegfließen, die an ihn glauben, dann geht's nicht irgendwie drum, dass so bisschen spritzt und sprüht, ja, dass da so ein bisschen tröpfelt, sondern geht's richtig um Kraft. Und jetzt würde ich dem gern, wenn ihr erlaubt, mit euch ein bisschen nach dem nachgehen diesem Thema. Also so sieht z.B. eine Quelle aus. Ich glaube sogar, dass es die Neckerquelle ist. Ich bin mir gar nicht ganz sicher. Ja, habe halt auch bisschen was zusammengegoogelt und das ist noch nicht so beeindruckend. Wobei, wenn jemand sehr Durst hat, dann ist es sehr beeindruckend. Vielleicht war der auch wie mir schon manchmal in die Berge unterwegs und dann tut's richtig gut, wenn am Wanderweg irgendwo so eine Bergquelle ist und dann freut man sich enorm, dass man da mal ein paar Schlücke trinken kann. Also auch das kann für einen Durchstiegenden ein entscheidende Unterschied machen. Das seht das noch mal. Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke. Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Ströme lebendigen Wassers fließen. Die schwäbische Variante, wenn wir wenn wir selber theologisieren würden, würde der Vers wahrscheinlich anders ausfallen. Dann würde Jesus sagen, wen da durste, der komme zu mir und ich werde seinen Durst stillen oder das wäre irgendwie logisch. Das können wir dann auch schön in die geistliche Welt übertragen und es wäre theologisch auch stimmig soweit. Ja, wir kommen zu Jesus und er begegnet unserer Not. Und deshalb finde ich diesen zweiter Satz doch spannend, weil Jesus begegnet natürlich unsere Not, aber da endet überhaupt nicht. Jetzt fließt auf einmal was weg von uns. Das brauchen wir ja gar nicht, oder? Also mit unserem Durstch hat es nichts mehr zu tun. Jetzt geht's auf einmal um andere und jetzt wisst, jetzt sind wir mit drin in der Missionspredigt. Jetzt nimmt Jesus unsere Not, unseren Mangel. Also, mir versteht natürlich, dass es ihm nicht um den körperlicher Durst geht, sondern dass er den körperlichen Durst als Bild benutzt, weil man den alle kennt, oder? Habt ihr schon mal Durst gehabt? Ja, gerade jetzt im Sommer, gell? Dann merkt man, jetzt müsste ich aber vielleicht doch dringend mal was trinken. Und wisst ihr was dann am besten hilft? Ich habe mal Gläsend der Mensch ist ja das einzige Säugetier, das entschieden hat, dass Wasser nicht ausreicht. Ja, und hat dann ganz viel erfunden. Tiere kommen sehr gut zurecht mit Wasser. Wir übrigens auch oder wenn man richtig durchstut, was würde da sagen? Also ich greif da zum Wasser. Das muss auch nicht sprudeln. Das kann wirklich HWasser sein, weil das hilft. Das muss kein Cola sein, das muss kein Spezies sein. Fanta was mir so alles sind. Rotwein ist jetzt auch nicht ideal, wenn man mittags um 2 Uhr reinkommt vom Raseneer oder was er so macht, nass geschwitzt. Da würde ich auch nicht unbedingt das kalte Bier empfehlen. Das könnte nämlich für der Kreislauf bisschen spannend sein, je nachdem, ne? Sondern da ist tatsächlich wasser hilfreich. Und genau hier drum geht's, Jesus, wenn er dieses Bild benutzt, wir haben einen Durst und es gibt genau eine Sache, die hilft. Also ganz schft, ich weiß nicht, ob er das erlaubt, aber ich habe das manchmal schon äh in Jugendkreise oder bei Jugendottesdienste gesagt, wenn Jesus sagt, ich bin der Weg, dann meint er tatsächlich, das ist wie wenn ihr aufs Klo müsst, ja, ganz dringend und dann könnt ihr ganz viele tolle Sachen machen. Ihr könnt ein Kopfstand machen, ihr könnt weile von einem Bein aufs andere und irgendwann wisst ihr, es hil gibt eine einzige Sache, die abhilfe schafft oder versteht er? bisschen frech ist jetzt meine Auslegung, aber wenn Jesus sagt, ich bin da weg, dann meint er genau, dass es gibt nur eine Seite, die hilft. Es gibt nur einen Weg, der uns zu Gott bringt. Wenn wir durchständt jetzt im geistlichen Sinne, dann gibt's genau nur einen, der uns da helfen kann. Also Jesus gibt einen Ausblick auf Pfingsten. Das verrätt uns Herr der Johannes, den Zeitpunkt, an dem der Heilige Geist in Jerusalem auf die Jünger ausgegossen wurde. Der Zeitpunkt, als dieses Schwedenprem auf einmal geschwind weg war. Ja, vielleicht kennt ihr die von euch, die Kinder haben diese wunderbare amerikanische Kindersendung, das Superbuch. Kennt das jemand? Ja, also wir gucken das manchmal mit unseren Kindern, weil das die Bibel so gut erklärt. Zeichentrick. Und die haben eine Folge gemacht, wo der Bogen gespannt wird vom Turmbau zu Babel bis zu Pfingsten, weil am einen Ende werden die Sprachen durcheinanderbracht und am anderen Ende führt Gottes wieder zur und dann kommt eigentlich müsste man noch den Ausblick machen auf Offenbarung 7, wo dann aus allen Sprachen und Stämmen vorm Thron Gottes sein Lob gesungen wird. Da kommt's dann alles zammen, dann haben wir das Problem weg. So, aber das sind wir jetzt nicht. Jetzt haben wir Pfingste. Der Heilige Geist wird ausgegossen und dann passiert genau das. Ja, das sind die Jünger zusammen. Ja, also nicht die 12, sondern so diese diese kleine Glaubensgemeinschaft bisschen mehr als die zwölf natürlich und erlebt was auf das sie gar keinen Einfluss sind. Da bleiben wir mal im Bild. Da lehrt Gott seinen geistlichen großen Wassereimer über ihnen aus und die singen und beten in Sprachen, die sie gar nicht gelernt haben. Und es ist bleibt in der Bibel auch bisschen geheimnisvoll, ob sie jetzt tatsächlich diese Sprachen sprechen, die alle verstehen oder ob sie ob das auch der Geist Gottes macht, dass sie einfach in ihrer Sprache beten und die andere das verstehen. Das es bleibt uns ein bisschen verschlossen, oder? Also, ich habe das noch nicht aus diesem Text letztlich rausgekriegt, sondern es ist ein geistliches Geheimnis. Gott wirkt, aber Juden aus allen Ecken und Enden des römischen Reichs und drüber hinaus verstehen und sagen, das ist doch merkwürdig. Da passiert irgendwas, was wir nicht einordnen können. Woher kennen die denn unsere Sprache, unsere Dialekte? Das würde euch doch auch komisch vorkommen, oder? Wenn ihr jetzt nach Jerusalem geht, manche macht ja mal so Israelreise, ja, und dann ist da jetzt Laubhüttenfest und ihr lauft durch Jerusalem. Auf einmal hört er, wie die Juden da beten und ihr sagt: "Hey, das ist doch schwäbisch. Der hört sich doch an, wie wenn er da von Tür oder von Nellinger kommandet. Das kann doch gar nicht sein." Ja, so ging es denen auch. Verrückt. Der Geist Gottes wirkt und da passiert was. Mit dem Heiligen Geist haben auch die Jünger erst was verstanden. Also ich Petrus nehmen wir mal, greifen wir den mal raus. Ja, Petrus war mit Jesus unterwegs. Kaum ein Jünger war so näh dran. Ja, also auch wenn Jesus dann nur zwei, drei mitgenommen hat, Petrus war in der Regel dabei, Johannes auch. Petrus hat ganz viel ganz nahe von Jesus, wahrscheinlich hat er ihm auch manche Frage gestellt, die uns die Bibel gar nicht berichtet. Hatte wirklich die Chance direkt nachzufragen, direkt zu lernen, direkt zu verstehen, hoffentlich. Aber erst nach Pfingsten hält Petrus diese große Predigt, wo sich ganz viele Leute bekehren. Also, da hat noch was gefählt. Da hat noch was gefählt, was durch Ausbildung allein nicht zu machen ist. Das beruhigt mich z.B. auf der Hinfahrt immer zu Gottesdienst, dass ich weiß, okay, mit meiner aller un äh Vollkommenheit, die ich da so mitbringe, das Gute ist, ich muss gar nicht für eure Herz jetzt was aufbereiten, dass ich bei euch was muss ich gar nicht machen. Zum Glück. Ich könnte die Verantwortung auch nicht tragen, aber der Heilige Geist wirkt es im Petrus und was läst man dann, was man an ganz viele Stelle lesen in der Bibel und viele kamer zum Glauben, weil der Heilige Geist wirkt. Dieser Heilige Geist ist uns als Gläubige versprochen. Also, ich weiß, das ist eine große lange währende Debatte vor allem in Deutschland seit 199 seit der sogenannten Berliner Erklärung, als diese leider große Trennung zwischen der Pfingstbewegung und der Brüderbewegung, Erweckungsbewegung äh entstand, wo man gesagt hat, also jetzt müssen wir mal gucken, was wie was unsere theologische Haltung ist. Aber mal ich glaube ich glaube paar einfache Wahrheit auf die man uns denke ich einigen können bei allem was man auch nicht versteht, weil der Heilige Geist auch nicht der Heilige Geist ist kein Mattebuch ja ist schnell wenn man lang genug neiguckt und lernt, dass man es dann verstanden hat. Der Heilige Geist wird immer größer sein als mir es verstehe kön bin ich ganz sicher. Der Heilige Geist ist uns Gläubige versprochen. Da ist die Bibel sehr eindeutig. Zum einen haben wir ihn schon. Ich glaube, das sind wir uns auch einig, denn jeder, der sagen kann, Jesus ist mein Herr, kann das nicht aus sich raus, sondern nur, weil der Heilige Geist es in uns hervorbringt. Und zum anderen lesen wir im Epheserbrief 5, Vers 18, den kennt ihr bestimmt. Sauft euch nicht voll Wein. Man manche denke, da Ende der Vers, ja, schon auch ein hilfreicher Tipp. Ja, sauft euch nicht voll süßen Weines steht äh w je nachdem wie immer so sondern lasst euch vom Geist erfüllen. So, jetzt jetzt ist praktisch so bisschen m also wir haben den Geist, ja, sonst können wir nicht sagen, Jesus ist unser Herr, aber wir haben auch den Auftrag uns füllen zu lassen. Ja, ihr denkt noch mal an die Ströme und das Wasser und das alles so wie sich andere mit Wein füllen. Das ist eigent ein verrückter Vergleich. Das ist doch unmöglich. Also ich würde es nicht prediger wollen eigentlich, wenn es nicht in der Bibelstünde, dass da jemand sagt, guck mal, sauft euch nicht mit Weinvoll, sondern mit Heiligem Geist. Noch mal zurück zu Pfingster. Was sagen denn manche Spötter, die das nicht einordnen können, dass die da in diese Sprache beteln s, die sagen genau das, die sind voll süßen meines, gell? Die können sich es nicht erklären und das einzig die einzige Erklärung zu der sie dann greifen ist, die sind bestimmt besoffen. Kann ja gar nicht anders sein. Also dieser Geist, der gleiche Geist, ja, soll unserem Durst begegnen. Jesus sagt, wer Durst hat, komme zu mir. Jetzt worauf Durst? Ihr kennt es bestimmt alle, dieser also geistliche, aber auch seelische Durst. Ja, und dann ist auch nicht immer ganz klar, wo da die Trennlinie ist. Wir haben alle so Sehnsüchte, so ganz tief sitzen. Also die Psychologie, ich lese manchmal manchmal irgendwelche so Artikel und ich denke, das ist spannend. Die Psychologie findet manchmal Dinge raus, äh die wissen mir schon, ja, weil die Bibel da relativ einig, aber ist ja auch klar, also die Psychologie erforscht einen Menschen, den Gott gemacht hat, ist eigentlich logisch, dass er irgendwann auch zu den Ergebnisse kommt, so wie die Biologie, so wie andere Wissenschaften auch. Wir haben Durst auf, ich mache mal ein paar Beispiele, vielleicht sehe die für euch so. Wir haben Durst auf Leben oder dass man auch was erleben, dass unser Leben irgendwie erfüllt ist. Ja, sind wir wieder bei diesem Bild, gell? Mit dem Gefäß und dem Trinken oder Wasser. Wir haben einen Durstch drauf geliebt zu sein, dass uns jemand Anerkennung schenkt. Ich hat gestern das Vergnügen, einen Turnhallenboden abzubauen mit anderen Kindergartenpers. Ja. Und der Hausmeister hat so bis das so bist ja das ein netter Karl, ich mag den, aber der hat merkt man da kommen immer die kritische Töne raus. Der ist bisschen unzufrieden und gerade über sein Arbeitgeber sagt er hast gelobt wird man ja Anerkennung da fehlt aber wahrscheinlich kennt ihr das alle. Man macht was, man engagiert sich und man hat das Gefühl, ah, es wäre doch so drunterne, ja, so viel schwerbisch geht oder drunterne wär es doch schön. Jemand wird sagen, du f echt gut, dass du dich so einbringst, das ist echt gut, dass man dich ht, schön, dass du dabei bist. Oder solche Sätze hört man doch gar. Wenn ihr auch so schwaben seid wie ich, dann sagt man vielleicht ja du schau nicht nötig, dass du sagst eigentlich ist es nicht nötig, aber irgendwie mir brauchen jetzt halt doch g irgendwie es ist zwar nicht nötig, es ist uns vielleicht auch bisschen unangenehm, wenn uns jemand lobt, aber es ist so wichtig und ich glaube, wer Kinder hat oder selbst mal ein Kind war, weiß es, wie wichtig das ist. Ja, als Erwachsene wöhnen wir uns das bisschen ab, gell? Wir zieht uns da auch ein Stück weiter harte Schale an und saget ja irgendwie komme ich schon zurecht. Aber wenn er mal an das Kind denkt, an euch selber oder an die Kinder in eurem Umfeld, dann wisst ihr genau doch das ist total wichtig, wenn man es jetzt übertreibt. Also ja, ihr kennt auch wahrscheinlich den schwäbischen Pietismus, wie ich ihn kenne. Der hat so paar verschiedene Facetter, große Ernsthaftigkeit und manchmal unnötige Härte. Dann kennt er auch so Sätze wie Lob verdirbt den Charakter. Ja, nix nichts gesagt ist lob genug. Ja, das ist nicht das, was das Wort Gottes sagt. Das ist unsere Kultur und die liegt manchmal nicht richtig. Unsere Kultur braucht manchmal so eine ein zurechtrücken vom Wort Gottes, wie wir es persönlich brauchen, braucht auch unsere Kultur, braucht auch die Welt in der wir lebt. Ja, manchmal so tiefsitzende Einstellungen, die brauchen genau diese Korrektur. Deshalb wer durchschaut, kommen zu mir. Bei Jesus gibt's die echte Antwort. Durst auf Leben, Durst auf geliebt sein, Durst auf Anerkennung. Wir wollen uns wohlfühlen oder? Ja, wir wollen gern zufrieden sein. Max und Moritz Wilhelm Busch, also der andere Wilhelm Busch, ja, dichtet ja so schön. Ach, die größte Freude ist doch die Zufriedenheit. Ja, sagt der Lehrer, bevor sich die Pfeife anzündet und die dann explodiert, dann ist es vorbei mit der Zufriedenheit. Ihr kennt es wahrscheinlich diese Geschichte, oder? Aber so ist es. Die größte Freud ist wirklich die Zufriedenheit. oder setzt euch manchmal abends hin und denkt, boah, heute h wir was geschafft, heute haben wir was schwieriges überstanden. Tut das gut, sich an den Esstisch zu setzen oder auf das Sofa oder wo er euch also hinsetzt. Ich habe auch noch so Bilder im Kopf aus meinem Heimatdorf, wo dann die alte Männer manchmal abends an so Sommerabend noch auf mal Bengle kockt sind, zwei, drei beieinander. So ein Bild des Friedens, so ein und die sind ja nicht der ganze Tag guck, das funktioniert nicht, wenn du dich morgens schon hinsetzt. Das funktioniert am besten, wenn du schon oder versteht ihr das? Also es ist anders sich hinzusetzen, wenn man schon was geschafft oder das ist im Urlaub super, dass man und am Freit ne versteht mich richtig, aber wenn man was geschafft hat, das fühlt sich doch ganz anders an. Ch Ich habe als Studenterweile auf dem Bau geschafft bei Mama Maurer. Da wird man jetzt auch nicht unbedingt geschont und glaubt wird man auch nicht so viel. Äh nicht nicht immer zumindest. Aber wie hat sich es da angefühlt zur Mittagspause hinzusitzen? Das kann ich gar nicht beschreiben, dieses Gefühl, wenn man der ganze morgische auf die Füß war und immer gesprungen ist und immer schwere Sache geschleppt hat und dann dann hin ja kommt bisschen auf die Spur, ihr wisst was ich meine, oder? Ich versuch es ein bisschen zu illustrieren einfach. Ich hoffe, ihr haltet's aus. [schnauben] Also diesem Durst will Jesus begegnen, nicht mit Glas, nicht mit einer Flasche voll, nicht mit also mit, sondern andersrum so viel, dass von unserem Körper, von dem Körper des Durchsticken Ströme wegfließen sollen. Also keine Bäche. Ich sag's noch mal, keine Bäche. Mir denket an die Rohrach, ja, oder die E. Keine Flüsse, nicht die Filz, wobei man echt schon zufriede sein können, wenn von uns eine Filz wegflüsen würde, gell? Das wäre echt schon ganz gut. Auch kein Necker, sondern Ströme. Also jetzt auch nicht ein Amazonas, gell, sondern da ein Amazonas und da in Mississippi und da eine Volga und ja und ihr habt ja verschiedene Ecke an eurem Körper. Also er könnte in alle Richtungen zu den Ohren und wo er halt so ja müsst doch aus uns rauskommen und das erlebt ihr ja oder so sieht ja euer Leben und mein Leben ja aus oder wo ich hinkomme spüren die Leute das ja zwar nicht der Sebaschein aber die Leute spüren Mensch da fließt der Heilige Geist da oder also das ist bisschen gemein diese Frage die ich euch gerade gestellt habe ist bisschen gemein, weil ich gehe davon aus wir erleben das nicht immer und wahrscheinlich gehört es auch zu den geistlichen Gesetzmäßigkeiten, dass Gott auss sagt, ist wahrscheinlich ganz gut für euch, dass ihr das gar nicht immer merkt. Selbst dann, wenn es passiert, merkt mir es manchmal nicht, gell, dass Säge von uns wegfließt, weil Gott uns ja kennt und wahrscheinlich also zumindest ich, ich weiß ja nicht, wie ihr drauf seid, ich würde vielleicht überheblich werden. Ich würde mir womöglich was drauf einbilden und das wäre gerade verkehrt. Aber ich wünsche mir eigentlich mehr erstens ein geistlicher Blick, ja, dass Gott meine Augen dahin gehen schult, dass ich sehe bei mir, bei andere übrigens auch, das würde ich auch gern sehen. Erstens, dass da, wo ich es bis jetzt gar nicht merke, würde ich es gern merken und zweitens, dass es tatsächlich auch mehr geschieht, dass es in meiner Realität ankommt, was er hier sagt. Habt ihr euch wahrscheinlich habt ihr alle schon mal so ein Feuerwehrschlauch gesehen oder vor den kann sich keiner hinstellen. Ja, da drückt's ein richtig weg. Wenn Wasser mit dem entsprechender Druck kommt, selbst bei eurem Gardeschlauch, je nachdem wie gut er ist, würdet ihr euch nicht davor hinstellen, oder? Und jetzt sprechen wir hier über ganz andere Dimensionen jetzt. Also, ich lade euch mal ein, stellt euch mal vor, guck mal geschwind nach links und rechts. Was werden mit den Leuten los, die dann neh bei euch sitzen, wenn von euch Ströme lebendigen Wassers wegfließen dich jetzt eine ganz einfache physikalische Frage, wie würden die werden? Nass. Also und jetzt halt im geistlichen Sinn, gell? Im geistlichen Sinn würde die nass werden. Und ja, hier seht ihr die bittet ja, die empfängt hoffentlich dann was von oben. Fand ich ganz gut. Also mir hurscht mir streckert uns aus nach diesem Gott, der uns das zusagt und dann empfanget mir was, was viel mehr ist als das, was mir braucht. Viel viel mehr und dann fließt das merkt, wie missionarisch das eigentlich ist. Es ist total missionarisch mit unserer Not, mit unserem Mangel zu Jesus zu kommen, weil er uns zusagt, ich fülle nicht nur deinen Tank auf, sondern ich füll deinen Tank immer Maß auf, dass es nur so wegströmt, nur so wegströmt. Und jetzt stellt euch mal vor, was sonntags passiert. Warum treffen wir uns eigentlich als Christen sonntags? Ich glaube, wenn wir miteinander singet, wenn wir miteinander Wort Gottes leset, wenn man miteinander auch sprech nach dem Gottesdienst, eigentlich passiert hier was. Der Wasserspiegel steigt eigentlich müsst hier zu dem Fenster rausfließen und wir sind alle pitche patsche nass von diesem, dass wir als Christus sind, das machen wir sonntags und dann machen wir es vielleicht noch im Hauskis oder was man sonst schon und das fühlt aber das motiviert uns das ist das was man machen mit andere chammen, damit wir dann wieder raus können in diese trockene trockene Welt, wo ihr halt auch seid, wo ich auch bin bei der Arbeit, in der Schule, in der Nachbarschaft, in der Familie, wo ihr halt seid, gell? wo ganz viele Leute sind, die keine Predigt hören sonntags, ne? Du hast gerade gesagt, wo nicht gebetet wird, wo gar keine Verbindung zu diesem Gott da ist, der so gerne füllen möchte. Und jetzt was macht Gott? Der schickt uns als kleine Springbrunner los. Das ist doch verrückt, oder? Wir, die wir nicht perfekt sind, wir, die mir kein einziger Tropfer Wasser selber produzieren können von diesem Ja, das können wir geit. Wir können ja et mal frisches Wasser produzieren. Das was aus uns rauskommt, wenn wir Wasser trinket mit dem das nur zum Entsorg, gell? Macht er wahrscheinlich auch. Wir können keinen einzigen Tropfen davon selber produzieren und und gerade deshalb will Jesus uns genau dafür benutzen und sagt, ich füll dich und dann fließt was weg. Und jetzt erreicht Jesus mit seiner Liebe Leute, die gar keine Chance sind direkt zu ihm zu kommen, weil sie ihn gar nicht kennt. Aber die kennt euch, die kennt mich und die müssen nicht mal unsere Freunde sein. Das ist ja jetzt das Verrückte. Das kann der schwierige Arbeitskollege sein oder die Näbesitzerin in der Schule oder die die schwierige Person in unserer Familie, wo es immer bisschen knirscht, wenn man sich sieht. Die die wird auch erreicht. Das ist doch verrückt, oder? und zwar ohne dass mir genau die richtige Worte findet, um von Jesus zu erzählen, den wir kennt, weil das verschaffen wir oft nicht, oder? Also ich schaffe das oft nicht, dass ich denke, jetzt müssten wir eigentlich und dann weiß ich gar nicht, wie ich es anpacken soll, sondern ohne meine Anstrengung gelangt Liebe Gottes dahin. Das ist doch, also ich habe jetzt schon fünf mal gesagt, das ist verrückt, ich sag's noch mal, das ist doch verrückt, oder? Also, das entzieht sich meiner Vorstellungskraft völlig, dass das gelingt. Und es hat nur eine Bedingung, ich mache noch mal zurück, es hat nur eine Bedingung, die Jesus hier formuliert. Und diese Bedingung lautet, dass man zu ihm kommen, also und das mit dem Glaube. Ja, okay. Klar. Also, wer an mich glaubt, ja, und dann müssen wir halt kommen, dann müssen wir kommen mit unserem Mischt, mit dem was nett läuft, mit dem wo Sorge, wo wir Noten, wo uns was fehlt, mit unserem ganzen Mangel einfach kommen. Das reicht, das reicht völlig. Und dann sagt er, ich füll dich und du wirst Übersprudler. Sei ein Springbrunner. Ja, jetzt wisst ihr, warum meine ich meine Predigt so überschrieben habe. So, halt, falsche Richtung. Jetzt müsste einer mit Bart kommen. Genau. Kennt ihr den keine Verwandtschaft? G. Das ist also Zufall, dass der anbart hat. Weiß es jemand zufällig? Also ist nicht schlimm, wenn du es nicht wisst. Ja, schak. Genau. Friedrich Nietsche, ein deutscher Philosoph, der sich der viel Zeit mit Denker verbracht hat und der sagt diesen Satz, der mir jedes Mal neu weh tut, wenn ich ihn lese, der sagt: "Die Christen müssten mir erlöster aussehen. Bessere Lieder müssten sie mir singen, wenn ich ihre an ihren Erlöser glauben sollte." Habe ich da ein Wort vergessen? Das trifft mich jedes Mal, weil ich mich ertappt fühle, weil ich weiß, ja genau, ich bin auch so ein Christ, der nicht immer ein gutes Zeugnis abgibt, der nicht immer Lust macht. Friedrich Nietzsche, ich habe mal bisschen nachgeläer, wuchs in einem Fachhaus auf. Ja, der war Pfachassohn. Er hatte also Zeit in seinem Leben, die Christobachter und offensichtlich war er nicht sehr beeindruckt und das schade. Ich finde das richtig schade. Das ist schon verpasste Chance und wenn man es diesen Lebensweg von Friedrich Nietsche bisschen nachgeht, dann sieht man wie verbittert der war, wie zynisch der war, was er für schlechter Eindruck von Menschen insgesamt hatte und von dieser Welt und so starb er wohl auch was man in Tübinger gab es lange Zeit in meiner Jugend, ich weiß gar nicht, ob es da steht, da hat jemand an so einer Unterführung rangesprüht, ja, wahrscheinlich ein Student, Gott ist tot, Nietzsche, ja, und irgendein Findiger hat geschrieben, Nietzsche ist tot. Gott, da habe ich immer gelacht, aber eigentlich ist es tragisch. Eigentlich ist es tragisch und es war sicher nicht Gottes Wille. Gott ist hämisch drüber. Denkt so, jetzt ist der Nietzsche halt gestorben. Nee, Gott wollte eigentlich, dass er was erkennt und er hat ja irgendwie schon in ihn was neigegt. Er hat ja der Nietzsche wollte das ja ganz sehr oder das steckt doch irgendwie in dem Satz drin. Der Nietzsche sieht die Krishte sing und die die sprechet von Erlösung. Also er hat ein Teilverstanden und jetzt hat er aber nicht geseh, dass es irgendwie im Leben ankommt und das finde ich richtig tragisch. Mein Lösungsangebot für mich selber und für euch ist aber lasst uns zu Jesus gehen. Genau mit dem Mangel, weil natürlich war das Mensch nicht arg beeindruckt davon sein, wie erlöst ich aussehe. Vermutlich ja, außer sie kriege den Geschmack von diesem Lebensstrom, der von mir wegließ, den ich nicht machen kann, dann ja. Und wahrscheinlich also euren Lobpreis hat Nietzsche ja nicht gekannt, weil das Lied war also die Lieder war fröhlich oder also da daran scheidert sitzt bei uns heute morgen nicht, aber aber ihr versteht glaub schon, was er meint, oder? Also ich kann das schon nachvollziehen und wenn wir unseren Gott an dem Messe würdet, wie die Christe drauf sind, dann weiß ich auch nicht, ob ich immer einen guter Eindruck von Gott hätte, weil ihr kennt auch Christe, gell? Ihr kennt euch ja selber, ihr kennt die andere. Und leider sind wir an dem Punkt, dass es keinen Streit gibt bei uns, dass schon immer immer die Gemeinschaft von Christen und Vorgeschmack auf Himmel ist. Das erlebe ich auch nicht überall, leider. Ja, aber das könnte ja so werden immer mehr. Wir werde jetzt auf dieser Welt nicht schaffen, dass wir so nah an Gott dran sind, dass es alles von uns abfällt. Auf dieser Welt nicht. Aber wir können das immer näher daran, oder? Also, habt ihr da bisschen Lust? Ich habe da Lust. Ja, ich habe da Lust, dass man da immer näher rankommet, dass man uns immer mehr mit dem Füller lasset. Ah, ich ich schmetze mich bisschen warm. Ich könnte euch da drei Predigte drüber halt kurz kurz könnt ihr noch. [gelächter] Es gibt in der Werbung, kurzer Exkurs, es gibt in der Werbung, da war das ganz schlaue Leute bezahlt, Psychologe und Marketingexperte und und was da alles gibt, die kriege viel Geld, dass sie uns erklären sollen, warum wir genau dieses Produkt kaufen sollen. Ihr guckt wahrscheinlich so wie ich auch manchmal Werbung, meistens unfreiwillig, ja, im Fernsehen oder an Plakatwende oder wo man halt überall damit konfrontiert ist und in der Zeitung und gestern kam bei uns das Woche und dann wenn du so machst, dann faller ich glaube sie prospekte mindestens raus mit lauter Dinge, die man kaufen könnte [schnauben] und wisst ihr was mir auffällt vielleicht ich lade euch mal ein bewusst Werbung zu gucken, weil ja da diese hochbezahlte Leute dahinter steckert. Mir fällt auf, nie wird behauptet, kaufe dieses Spülmittel, wenn du zu Hause dreckiges Geschirr hast. Das ist nie die Werbebotschaft, obwohl das eigentlich logisch wäre. Ja, hast du einen Arbeitsplatz und du musst musst da morgens hin und abends zurückkommen, dann kaufe doch diesen BMW. Das sagen die nie. Die verkauf uns nie den Zweck, weil irgendwie Werbefachleute erkannt h, es klappt viel besser, wenn sie unser Gefühl verkaufen, weil sie diesen Mangel kennen. Also auch hier wieder, gell? Der Mensch beobachtet, wie der Mensch gemacht ist und kommt zu einer Erkenntnis, die Gott uns in der Bibel schon sagt, wir haben einen Mangel. Und wenn ihr Parfümwerbung guckt für Frauen, dann seht ihr wunderschöne Frauen in dieser Werbung, die tolle Kleider haben und wallendes Haar und alle Männer drehen sich nach ihr um und alle Frauen auch. Und welches welches Grundbedürfnis steckt dahinter? Ich will gesehen werden oder nicht, ich will gut riechen. Das ist schon Näbereeffekt von dem Parfüm. Und wenn er jetzt, ich finde da ist besonders extrem, wenn er jetzt Männerparfümwerbung anguckt, h raub was. Ja, ja, ja, ja. Dann dann gibt's ganz andere Bilder, Bilder von Stärke, von Abenteuer, von vielleicht so bisschen von Gefahr auch, ja oder? Okay, ich erzähle euch mal meine Lieblingswerbung. Habt ihr noch kurz? [gelächter] Also ihr lauft jetzt noch nicht weg, wenn ich jetzt das ich verspreche, es lohnt sich. Es ist gut meine Lieblingswerbung, weil mir halt kleine Kinder hin gerade unsere Jüngste ist fünf. Es gibt eine Werbung, da ist eine Mama in einer blitzeblankstrahlenden Küche hat gerade abgespült. Ist ganz fröhlich, ja, wie auch immer seid, wenn ihr gerade abgespült habt. G es könnte euch es könnte euch nicht besser gehen. Und dann kommen also zur Terrassentüre herein. Offensichtlich nicht nur die eigenen, sondern auch die Nachbarskinder. So Bande von fünf, sechs Kinder, glaube ich, so kleine. Ja. Und die sind ganz dreck verschmiert. Ja, weil die ja draußen gespielt h und kommen also zur Terrasse rein. Man sieht diesen Blitzblankebote und dann sieht man die Dreckboller. Das kann ich gar nicht auf Hochdeutsch sagen, die Dreckboller, die von den runterf diese Dreckklumpen. Ja. Und dann wieder schwenkt zur Mama und man sieht wieder im Gesicht von dieser Mama, es könnte ihr nichts besseres passieren. So wie bei uns zu Hause und bei euch zu Hause auch. Es kann einem nichts besseres passieren, als dass dieser Blitzblangebote dreckig wird, weil diese Mama hat das richtige Putzmittel, schwenkt zum Putzmittel. Und wenn du dieses Putzmittel kaufst, dann kann dir nichts besseres passieren, als dass deine Kinder Unordnung und Dreck macht. Und so kennt ihr das ja auch von zu Hause, oder? Also gehe ich davon aus, oder? Ihr seid ja auch from R from und deshalb seid ihr nie ärgerlich und da wird auch kein scharfes Wort gesagt oder so. Oder warte do vielleicht ungeduldig, weil man das Gespräch schon sieben mal geführt hat mit den Kinder. Nein, das sei ferne, sagt S. Paulus, [gelächter] das sei ferne. Also, ich fühle mich da ganz schppt, weil bei uns ist das nicht so, dass ich dann denke, ah, es könnte mir nichts besseres passieren. Aber aber es spricht halt der Grundbedürfnis. Mir wäre mir wäre gern diese Mama. Mir wäre gern diese Mama, die ihre Kinder immer so liebt, dass auch dieser Dreck natürlich der Dreck, das wissen wir alle, der ist so schlimm, den kann man wegputzen, egal welches Putzmittel ihr habt, aber mir ht halt auch andere Gefühle und die kommen manchmal aus uns raus und ist uns eigentlich gar nicht so recht. Das kollidiert bisschen mit unserem Selbstbild. Mir wäre doch gern geduldig, mir wäre doch gern freundlich, mir wäre doch gern dieses, dieses, dieses. Und dann sind wir es manchmaler und Werbung hat verstanden, dieser Mangel den alle Händ bisschen unterschiedlich ausgeprägt, vielleicht Männer bisschen anders als Frau, aber wir haben alle diesen Mangel den kann eigentlich nur Gottstelle und Werbung versucht uns aber zu erklären, wenn wir die richtige Produkte kauf und da könnte ist jetzt völlig egal, ob ihr das richtige Rennrad habt oder das richtige Auto, das geht dann los bei VW oder Skoda und und endet irgendwo bei Ferrari, je nachdem wie groß euer Geldbeutel ist und das richtige Putzmittel, das richtige Parfüm und die richtige Kleidung Und wenn wenn ihr das alles habt, dann sagt die Werbung, dann seid ihr die besseren Menschen und die glücklichen Menschen vor allem. Und ich wisst ihr was? Das Evangelium sagt für mich was anderes. Mit diesem einfach mit dieser zweisatzpredigt von Jesus. Wir haben diesen Mangel und es gibt einen, der ihn gern Fülle will und ihr müsst nicht das passende Putzmittel kaufen oder das Parfüm oder den toller Sportwage oder was auch immer ihr vielleicht auch für Wünsche mit euch rumtragt, sondern ihr könnt zu Jesus kommen und das finde ich sehr beruhigend, weil das kostet nichts und es ist ganz einfach und wisst ihr was? Dann bin ich jetzt bei Nietzsche, vielleicht sollte mir Kris das mal öfter machen. Vielleicht sollte man und das, also ich bin da bisschen streng mit mir selber die letzte Jahre wurde, ich versuche zu üben, schneller zu Jesus zu gehe, weil ich bilde mir manchmal ein, dass ich so klug bin und dann versuche ich selber Lösungen zu finden, wann immer ein Problem auftaucht und irgendwann fällt mir ein, manchmal sind es 10 Minuten, manchmal sind es zwei Tage, dann denke ich, Sebastian, du bist doch Christ, frag doch mal Jesus. Wie wie wenig Aufwand ist der Gebetssprecher? Und ich würde euch jetzt gern sagen, dass ich das so ganz toll schon kann. Und ich sage euch, ich scheiter immer wieder. Immer wieder denke ich, wie blöd bin ich, dass ich nicht gleet habe. Und da geht's jetzt mal sagen sagen mal um die Kleinigkeit des Lebens. Es sind jetzt noch gar nicht die große Krise, die große Nöte, die gibt's ja dann auch noch. Wenn er eins mitnimmt von heute, dann lasst euren Becher füllen. Dann lasst uns zu Jesus gehen. Egal, ob ob wir es fühlen, unser Becher ist ja halb voll, ist gar nicht nötig. Ja, das ist auch so vielleicht so pietistisch fromme verquere Vorstellung. Ich gehe nur zu Jesus, wenn ich es ganz dringend brauch, weil der ist ja vielleicht beschäftigt mit Leuten, denen es noch schlechter geht. Das stimmt nicht. Er ist nicht beschäftigt mit der Andre. Er kümmert sich um die Andre auch, aber er hat genug Zeit, sich auch um mich zu kümmern. So, sind wir weit rumkommen. G, jetzt habt ihr Werbung gehört, jetzt habt ihr Erdkunde gehört, jetzt habt ihr Uiuiui. Hoffentlich habt ihr das Wichtig gehört. In dieses Loch in unserem Herzen, da passt nur eine Sache rein und die heißt Jesus. Und das müssen wir für uns selber verstehen. Irgendwie hät es ja schon verstanden, dass sonst schweren wir Sonntag morgen seit ja, das müssen wir immer wieder neu verstehen. Da passt nur Jesus rein. Das hängt mit unserer Schöpfung zusammen. Gott hat uns so geschaffen, dass er da ein Platz hat in unserem Leben. Und es ist auch ganz wichtig für Leute, die ihn nicht kennen. Ich habe neuliche Statistik gehört bei ihrer Predigt. Ja, ich hö mir auch mal Predigte an. Der hat gesagt, die in der Umfrage gemacht unter gläubige Jugendliche und fast die Hälfte glaubt nicht mehr, dass Jesus der einzige Weg ist. Da gibt's irgendwie da verändert sich was in unserer Gesellschaft. Da müssen wir auch drüber sprechen, auch mit unsere Kinder. Es gibt tatsächlich die die Welt glaubt, was sie glaubt. Ganz klar alle mögliches, dass man als Christin, wer kann uns wirklich helfen? und meinem ungläubigen Nachbar und meiner Schwester, Schwiegermutter, Cousine, wen man auch immer mehr kennt, mit der ich meine Probleme hab. Jesus kann dene alle helfen und mir und jetzt lasst uns bescheider sein und gleichzeitig groß von Gott denken, mir können ein Springbrunner sein, nicht aus eigener Kraft, aber aus Gotteskraft kann richtig viel von uns wegfließen. Wer an Jesus glaubt, der kann nicht nur Salz und Licht sein, der muss und nicht aus Anstrengung, sondern das ist dann auf einmal unsere Identität. Also, ich habe mal unseren Salzstreuer angeguckt und ich sage euch, der sieht relativ entspannt aus. Der sieht nett aus, als würd er sich besonders anstrengen. Und auch unser Gardeschlauch wirkt auf mich sehr entspannt. Der wird erst richtig aktiv, wenn man der Hanne aufdreht. Der Schlauch macht gar nichts. Der muss nicht besonders fromm sein. Ja, der muss nicht sich arg anstrengen. Und ich er muss diesen einfacher weggehen und sage Jesus füll mich. Das muss ich machen und dann macht er es gern. Aber mein Garteschlauch, der reißt sich kein raus. Salzsteuerarbeit. Also auch so komische fromme Vorstellung, die müssen wir bisschen aufräumen. Ja, es ist nicht, dass mir jetzt versucht besonders fromm zu sein. Nee, Jesus begegnet unserem Durst undmangel und dann begegnet er durch uns dem Durst undmangel von andere. Gott sagt zu Abraham, ich will dich segnen und du sollst ein Säger sein. Das ist quasi eine Gesetzmäßigkeit. Wenn dieser Säge Gottes in uns fließt, dann können wir gar nicht anders als den Weitergeber. Und manchmal sind wir da gefragt, ganz aktiv, ne? Manchmal legt uns Gott was aufs Herz. Das kennt ihr bestimmt ein bisschen komische Formulierung, gell? Wir können jetzt gar nicht richtig erklären, dass man auf einmal gefühl, oh, ich müss da mal anrufen oder ach dem der ich gern helfen oder ich frag mal nach und dann lasst uns doch Gott zutraue, das könnte seine Stimme sein. Oder mal frage, hey Gott, bist du das gerade, der mir das sagt? Ja, könnte ja sei, könnte ja sein. Nicht einfach wegschieben. Im Galaterbrief steht was von der Frucht des Geistes. Ja, ich komme zum Ende. Das wisst ihr auch. Frucht ist das, was rauskommt. Ich bin kein großer Pflanzeexperte. Meine Frau bemängelt es manchmal. Ähm, aber ich kann ein Apfelbaum zu einer Jahreszeit besonders gut erkennen und ich jetzt gerade, wenn Äpfel dran hängert, dann kann ich ihn super unterscheiden vom Birnenbaum, vom me Mirabella Baum ist für mich kein Problem. Kastanienbaum kann ich super erkennen, wenn Kastania dran hängt. Jetzt ist für mich die beste Jahreszeit, um Pflanze zu erkennen. Ja, für euch wahrscheinlich auch. Frucht ist was rauskommt. Und im Galater 5 Vers 22 lade ich euch alle ein, lässt da mal nach. Steht, was die Frucht des Geistes ist. Die ist nämlich Liebe und Freude und Friede und Geduld und Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit oder Selbstbeherrschung, je nachdem, welche Übersetzung er hernimmt. Und daran erkennt man die Christe, hoffentlich zu jeder Jahreszeit. So und jetzt also ich will immer suffisant sein, aber so seid ihr ja oder so bin ich ja manchmal, dass dieser aus mir rauskommen und manchmal ich kann das nicht produzieren so wenig wie ich ein Apfel produziere. Ich kann mich hier hinstelle und drücker an meine Arme und sage ich bin ein Apfelbaum, ich bin ein Apfelbaum und wisst ihr was? Da wächst nichts. Und ich kann genau das gleiche machen als Christ kann mich hier hinstellen und drücke und drücke und sage und ich bin ein Christ und ich bin jetzt geduldig und freundlich und seht ihr was? Ich leider auch. Und wenn ihr jetzt meine Kinder fragen würdet, die könntet euch ganz schön sagen, der Papa, der kann keine Geduld produzieren. Der ist oft geduldig und wenn es nett ist, dann dann dann dann kann er sich anstrengen, wie er will. Dann kommt die nicht aus ihm raus. Und es tut mir leid, weil ich wäre gern die Mama in der Werbung. Ja, ich wäre gern ich wäre ja gern geduldig. Ja, das ist kein frommer Katalog, der da im Galater der Brief steht. keine Abhakliste für uns, wie wir uns anstrengen müsset, sondern das Lichte von Eigenschaft, die uns fehlert als Menscher, die der Geist gerne uns hinzufügen möchte. Das möchte er uns gern schenken. Und wenn es einen Laden gäbe auf dieser Welt, wo diese Frucht verkauft wird, die müsstet keine Werbung machen. Da alle naufer, ich fahne weg und der mein Korb reichlich füllen mit Geduld und Liebe und Freundlichkeit und allem anderer Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit, Friede für mich selber und für die Welt. Ich würde mein Korb füllen. So und jetzt gibt's den Lade, nur dass es kein Lade ist, sondern es ist der Schöpfer dieser Welt, der uns das alles gern schenken möchte. Mal verkaufen. Schenke. Wie können wir das kriegen? Jeder, der an mich glaubt, sagt Jesus. Und Matthäus 7, Vers 7, bitte, so wird euch gegeben. Also, es ist ganz einfach und ich würde gern, das ist jetzt mein Angebot an euch am Ende dieser Predigt, ich würde gern mit euch betäder und dieses diese Gebet dieses Gebet ist Beispiel und wenn ihr sagt, jawohl, das will ganz einfach meine Frau sagt immer am Schluss muss es praktisch werden. Verzähl die Leute was du willst, aber am Schluss muss es praktisch sagt, das habe ich hinzugefügt. Meine Frau sagt nicht, verzähl was du willst. Aber es ist mir ja gelungen, ganz viele Sa heute in die Predigt einzubauen. Ja, also wenn ihr wollt, betet mit mir. Wenn ihr wollt, prüft für euch, ob das der Gebet sein kann, dass ihr auch beten könnt. [schnauben] Herr Jesus, erfüll mich, erfüllte uns mit deinem Geist, so dass mein Mangel gefüllt wird. Du kennst mein Mangel. Du weißt, wo es mir fehlt, wo ich zu kurz kommer bin oder wo ich mich zu kurz kommer fühl. [schnauben] Fühl du meinen Mangel und gib mir gib mir diese gute Sache, die du für mich hast, für mein Leber, für heute, für morgen, für meine Herausforderungen und hilf mir, dass dann diese gute Frucht, die du hast aus mir rauskommt. Hilf mir. Lass mich das erleben. Her gib mir die richtige Worte, gib mir richtige Reaktionen, wenn ich mit andere zu tun habe. Wenn du wenn ich mit dem schwieriger oder der schwieriger zu tun habe, du weißt Jesus die Name von den Leute, die mir schwer fallt. Herr, schenk mir gute Idee. Hilf mir deine Stimme zu hören, irgendwo zu helfen. Wie kann ich mit meiner Familie umgehen? Wie kann ich mit meinen Nachbarn umgehen? Mit meine Arbeitskollegen? Wie kann ich ein Springbrunner sein? Wie kann ich Gutes tun? Wie kann ich freundlich sein? Was willst du tun an mir und durch mich? Jesus, lasst uns kurz still sein, dann können wir Gottes bringen, wo es uns am Meister drückt. Und Jesus, lass uns lernen dann immer wieder zu dir zu gehen, dass wir uns etit zufrieden gebet uns einmal füller zu lassen, sondern hilfe uns mit dir verbunden zu sein und immer wieder uns füller zu lassen mit dem, was du für uns hast. Amen. So, jetzt habe ich euch nur eine sei Vorenthaltung, die hänge ich jetzt an predig einfach hinteran. Das dauert nicht lange. Jetzt will ich euch sagen, es gibt Indianerstämme in Brasilien und ich habe das persönlich gesehen. Indianer haben eigentlich eine Angstreligion und die gucke dir nicht ins Gesicht normalerweise, weil die Angst h dass da irgendwie könnte sie verflucht oder könnte irgendwie könntest du, wenn du ihnen zu tief in die Auge guckst, vielleicht ein Schadenszauber machen oder so und sie haben gleichzeitig schlechtes Selbstbewusstsein, weil sie jetzt über 400 Jahre erlebt hen, dass die weiße Mehrheitsgesellschaft sie geringachtet und der Indianer weniger wert ist. Viele glauben das auch tatsächlich, ne? Ich quatsch. Ja, aber sie glaubt's und dann lauf Indianer rum. Das sieht man dann vor allem ähm am Rande der großen Städte. Die gucke dir nicht ins Gesicht, die sprechen dich nicht an. Spreche ganz leise, wenn man mit ihnen was spricht oder so. Hab das ganz oft gesehen und dann habe ich gläubige Indianer gesehen, die Jesus kennen. Und man kann und das finde ich auer Verrücktheit, das habe ich jetzt heute schon oft gesagt, verrückt, gell? Das finde ich aufregend. Man kann Indianer ansehen, ob sie Jesus kennen, weil dann fällt es von ihnen ab. Und auf einmal hast du Indianer und Indianerinne. Also, ich meine alle, gell? Mit erhobenem Kopf, mit einem offener Gesicht, die dir ins Gesicht gucken können, die der ins Auge gucken können. Und wisst ihr, wir singen darüber, mir wir mir glaube das, also theologisch glaube mir das auch, dass alle diese Dinge von uns abfallert, weil wir Jesus sind. Und ich bin so beeindruckt, dass man es dort sehen kann. Es hat auch damit zu tun, dass die Not so groß ist. Ja, also die diese Angstreligion, der Animismus, an den sie glauben, das das drückt sie so arg runter, dass eben auch die Freiheit so arg sichtbar wird bei ihnen. Aber ich wünsche mir und ich wünsche euch, dass wir auch so her Christus sind und wartet ja den ansieht, was alles schon von uns abgefallen ist, was man n mit uns rumtraget und ich wünsche uns alle und euch und eurem Umfeld, dass mir das erlebt, dass von Leuten, die mir kennt, das auch abfällt, dass sie Jesus kennen. Ihr macht ein Alpakurs. Ich freue mich so arg. Ich habe bis jetzt noch bei keinem einziger Alpakurs mitgemacht, wo nicht Leute zum Glaube kommen sind. Das ist so gute Sache und manchmal fehlt's nur dran, dass man sich die Zeit nimmt mal zu sprecher über der Glaube paar Dinge zu erklären und wisst ihr das Große macht eh Jesus. Wir müsset keinen zum Gläubiger mein Vorwurf an Mission manchmal ihr versucht die Leute da zu überreden. Ihr ihr wollt die irgendwie zu Christen machen. Wenn ich wüsste, wie man Menschen zu Christen macht, ich wäre in der Versuchung diese Methode anzuwenden. Aber die gibt's nicht. Es gibt keine Methode Menschen zu Christen zu machen. Es gibt nur Jesus, der das macht. Seid fröhliche Springbrunne. Amen.