Dank für Gottes Hilfe. Kinder dürfen jetzt runter, ja. Okay, dann warte ich noch schnell. [schnauben] Ich muss dir gerade so ein bisschen schmunzeln. Jonathan sind so viele Kinder gefolgt, er hat ein bisschen ausgesehen wie der Rattenfänger von Hameln. Aber es war ein sehr schönes Bild von hier oben, das bleibt euch vielleicht leider verwehrt, aber von hier oben sieht es richtig gut aus. Ja, jetzt wo ein bisschen Ruhe eingekehrt ist, lese ich euch den Psalm 138 vor. Dank für Gottes Hilfe. Ich danke dir von ganzem Herzen, vor den Göttern will ich dir Lob singen. Ich will anbeten zu deinem heiligen Tempel hin und deinen Namen preisen für deine Güte und Treue. Denn du hast dein Wort herrlich gemacht, um meines Namens willen. Wenn ich dich anrufe, so erhörst du mich und gibst meiner Seele große Kraft. Es danken dir, Herr, alle Könige auf Erden, dass sie hören das Wort deines Mundes. Sie singen von den Wegen des Herrn, dass die Herrlichkeit des Herrn so groß ist. Denn der Herr ist hoch und sieht auf die Niedrigen und kennt den Stolzen von der Ferne. Wenn ich mitten in der Angst wandle, so erquickst du mich und reckst deine Hand gegen den Zorn meiner Feinde und hilfst mir mit deiner Rechten. Der Herr wird's vollenden um meinetwillen. Herr, deine Güte ist ewig. Das Werk Das Werk deiner Hände wolltest du nicht lassen. So. Guten Morgen, liebe Geschwister. Guten Morgen. Mhm. Ähm, ja. Ich möchte jetzt Lasst uns wirklich unserem Herrn, der uns das ewige Leben und so viele gutes Gabe geschenkt hat, mit kräftige Applaus unsere Dankbarkeit zeigen. [applaus] [applaus] Amen. Ich weiß nicht, ob ich heute gut predige, weil schon Heilige Geiste mich tief berührt hat. Immer kommt Träne. Aber Gott ist unsere Stärke. Lasst uns beten, bevor ich predige. Herr Jesus, wir stehen vor dir und erbitten dich. Sprichst du selbst zu uns durch deine lebendiges Wort. Öffne unser Herz. Heilige Geist, wir heißen dich willkommen. Komm und erfülle diese Raum mit deine Gegenwart im Namen Jesu. Amen. Amen. Liebe Gemeinde, heute feiern wir unsere Erntedankgottesdienst. Ist das richtig? Ja, ja. Welche Dankbarkeit hast du heute mitgebracht? Wofür möchtest du Gott danken? Ich habe die Zettel auf dem Tisch im Flur gelegt. Vielleicht bitte nach dem Gottesdienst schreibt jetzt diese Zettel auf, wofür ich wirklich dem unserem Herrn Dank weißt. Ja? Und hängte die Zettel, die hänge. So kann man hängen. Dann wir wollen zeigen, wie viele Dankbarkeite Gründe haben. Unserem Herrn zu danken, unserem Herrn zu preisen. So. Der Text, über den wir heute gemeinsam nachdenken, ist ein Psalm Davids. Psalm 138. David begann als junger Hirte. Er begegnet Goliath und wurde später von Sauls verfolgt. Er musste in der Wüste fliehen und viele Krisen durchstehen, bevor er König wurde. Aber auch und nachdem er König geworden war, musste er weitere schwierige Zeiten erleben. Wenn wir Davids Leben betrachten, fällt uns etwas Erstaunliches auf. Die Umstände veränderten sich ständig, aber Davids Anbetung, sein Dank und sein Lob gerieten nicht ins Wanken. David lobt Gott nicht nur, als er König geworden war. Auch in der Wüste lobte er Gott. Auf der Flucht suchte er auch Gott. Auch wenn seine Gebete nicht sofort erhört wurde, vertraute er Gott. Darum bekennt David in diesem Psalm: "Ich danke dir von ganzem Herzen." "Ich danke dir von ganzem Herzen." Ich glaube, dass dieses auch die Botschaft ist, die Gott heute uns am Erntedankgottesdienst geben möchte. Verliert auch im fruchtbaren Land die Anbetung der Wüste nicht. In der Wüste wissen wir, ohne Gott können wir nicht leben. Aber in einem fruchtbaren Land können wir nicht ähm können wir leicht den diesen Eindruck bekommen, dass wir auch ohne Gott zurecht kommen. Deshalb zeigt uns diese Psalm sehr deutlich, was für uns die Bedeutung von Erntedank ist. David dankte Gott nicht nur, er lobt Gott. Er hält sich an Gottes Worte. Und er schaut im Glauben sogar auf das, was Gott in Zukunft tun wird. Ich wünsche uns, dass wir heute die Anbetung Davids neu entdecken und neu einüben. Im Vers 1 beginnt: "Ich danke dir von ganzem Herzen." Das wichtige Wort hier ist "von ganzem Herzen". David gibt nicht nur einen einen Teil seines Herzens. Es ist nicht einfach. Ich sollte wohl dankbar sein, also bin ich dankbar. Nein. Es kommt aus der Tiefe seines Herzens. Gott, ich danke dir. Er dankt aus Freude, diese Freude. Er dankt aus tieferer Dankbarkeit. Wenn er an Gottes Gnade denkt, kommt der Dank ganz von selbst aus seinem Herzen. Aber ihr Lieben, wenn wir heute Erntedank feiern, mit wem in der Wüste konnte sie Gottes Gnade leicht erkennen. Wenn sie morgen aufstanden, lag Manna da. Gott hat es es uns gegeben. Als sie durstig waren und da kein Wasser hatte, beteten sie zu Gott und Wasser kam. Gott hatte es uns gegeben. In der heißen Sonne des Tages bedeckt die Wolkensäule sie. Gott ist mit unter uns, ja. In der Wüste fehlte ihnen vieles. Gerade deshalb konnten sie Gottes Gnade so deutlich erkennen. Aber als sie in das verheißene Land Kanaan kamen, veränderte sich die Situation. Jetzt fiel das Manna nicht mehr morgen jeden Morgen vom Himmel. Sie selbst bestellten das Land und ernteten ihr Getreide. Und vielleicht begannen sie so so zu denken, ist das wirklich Gottes Gnade? Gott hat uns das gegeben oder habe ich das durch meine eigene Arbeit erleichtert? Sie baute Häuser und errichteten Städte. Und es so begannen sie sich mehr auf ihre eigene Sicherheit zu verlassen, als auf Gottes Schütze. Der Überfluss führte dazu, dass sie Gottes Gnade vergessen. Um das der Dank langsam erkaltete, begannen sie sich auf einen Dinge zu verlassen, statt auf Gott. Das führte schließlich zur Tragödie zur Richterzeit, Richterzeit. Unsere Andachtsgruppe liest jetzt das Buch Richter. Dort heißt es, jeder tat, was er für richtig hielte. Nicht nach Gottes Worte, sondern jeder tat, was für richtig hielte. Israel war in das verheißene Land gekommen. Aber obwohl ihr Körper im verheißene Land war, wurde ihr Herzen trocknete, als zuvor in der Wüste. Das Land war fruchtbar, aber das Herz wurde zur Wüste. Ich glaube, das ist auch für uns heute eine wichtige Frage. Wir genießen viele von Gottes Gnade. Aber kann es sein, dass unser Danke gerade durch unseren Wohlstand weniger geworden ist? Wenn ich in meinem Beruf hart gearbeitet habe und dafür meine Gehalte bekommen, bedeutet das nicht, das habe ich selbst verdient, deshalb muss ich Gott nicht dafür danken. Natürlich habe ich gearbeitet. Aber die Gesundheit, mit der ich arbeitet kann, arbeiten kann, ist von Gott. Die Fähigkeit, mit denen ich arbeiten kann, sind von Gott. Auch an einem Orte ohne Krieg geboren zu sein. Und zu leben zu dürfen ist Gnade. Unser normaler Alltag, den wir heute erleben, ist ein viel größeres Geschenk. Als wir oft. Erkennen. Darum können wir sagen. Ich habe gearbeitet und geschwitzt. Aber in von allem. Was geschehen ist, war Gottes Gnade. Wer das erkennt, ist ein dankbarer Mensch. David konnte sein, ein starker König werden, nicht einfach deshalb, weil er mit dem Schwert gut umgehen. Umgehen konnte ja. David war zuerst ein Anbeter. Sein Kraft kam nicht nur von Schlachtfeld. Seine Kraft kam auch aus seinem Gebet. Und seiner Anbetung. Wenn wir. Die Psalmen Davids zu lesen. Entdecken wir immer wieder Davids Dank und Lob. Schon als junge Menschen schaute er auf den Gott. Der ihn erwählt und geführt hatte und dankte ihm. Ich wünsche euch. Dass auch ihr schon früh eine an diese Gewohnheit des Denkens entwickelte. Dankbarkeit ist ein geistliche Gewohnheit, die tief unsere Ziele eingeprägt wird. Wer sich an Gottes Treue erinnert und dafür dankt, dem wird Gott auch weiterhin im Glauben festhalten. Schauen wir auf den Vers 2. Ja. Ich will anbeten zu deinem heiligen Tempel hin und deinen Namen preisen für deine Güte und Treue. Denn du hast dein Wort herrlich gemacht, um deines Namens willen. In Davids Dank gibt es zwei wichtige Richtungen. Anbetung und Gottesworte. David betet in Richtung des Tempels. Der Tempel Salomo war damals noch nicht gebaut. Aber für David war nicht das Gebäude selbst das Entscheidende. Es ging um Gottes Gegenwart. Und David hielt sich an Gottes Worte. Sein Dank entstand nicht einfach aus dem Blick auf seine aktuelle Situation. Er dankt, weil er auf Gottes Worte schaute. Das ist wichtig. Wenn wir nun auf unsere Sicherheit schauen und dann versuchen, dankbar zu sein, werden wir nicht viele Tage finden, an denen das leicht fällt. Heute kann alles gut sein und morgen kann sich hier anders, alles verändern. Heute sind wir gesund und morgen können wir krank sein. Heute ist ein Problem gelöst und morgen steht schon das nächste vor der Tür. Unser Leben ist manchmal wie ein Achterbahn. Wann können wir dann dankbar sein? David hält deshalb an etwas fest, dass es sicherer ist als seine Situation, an Gottes Wort und an Gottes Treue. Die Umstände verändern sich, aber Gottes Wort verändert sich nicht. Meine Gefühle verändern sich, aber Gottes Treue verändert sich nicht. Darum hielt David an Gottes Wort fest und dankte. In diesem Psalm dankt und lobt David Gott immer wieder. Dankbarkeit darf nicht nur etwas sein, dass wir in unsere Herzen tragen. Sie müssen auch über unsere Lippen kommen. Dankt Gott, wenn ihr allein seid. Sagt euch, euren Familie, danke. Sprecht auch in der Gemeinde, danke. Herr, danke. Auch heute ist alles deine Gnade. Sagt solche Dinge immer wieder, denn unsere Worte können unsere Herzen wieder neu auf Gott ausrichten. Und unser Dank kann auch andere Menschen beeinflussen. Im Vers sagt Gott: "Es danken dir, Herr, alle Könige auf Erden, dass sie hören das Worte deines Mundes. Sie singen von dem Wegen des Herrn, dass die Herrlichkeit des Herrn so groß sei ist." Durch Davids Leben können Menschen in und seine Umgebung Gott erkennen. Ihr Lieben, auch ihr Menschen, die Menschen um uns herum hören unsere Worte. Wenn wir ständig klagen und uns beschweren, was werden die Menschen über unseren Gott denken? Aber wenn wir auch in schwierigen Zeit so sagen: "Herr, trotzdem danke. Gott hat mich bis hierher geführt. Gott ist immer treu." Was geschieht dann? Diese Worte selbst werden zu einem Zeugnis unseres Glaubens. Dankbarkeit kann eine Sprache der Evangelisation sein. Wenn wir Dankbarkeit aussprechen, zeigen wir der Welt mehr von unserem Herz, als wir vielleicht denken. Schauen wir auf Vers 3. "Wenn ich dich anrufe, so erhörst du mich und gibst du meiner Seele große Kraft." Wichtig ist hier, das bedeutet nicht, dass Gott jedes Gebet Davids sofort genauso beantwortet hätte, wie David es sich gewünscht hatte. Wenn wir Davids Leben betrachten, sehen wir sogar das Gegenteil. Er betet und er musste warten. Manchmal musste er fliehen. Manchmal musste er durch schwierige Zeit gehen. Aber Gott ignorierte seine Gebete nicht. Gott stärkte seine Seele. Ich glaube, dass diese ist sehr wichtige Form der Gebetserhörung. Manchmal beten wir, "Herr, bitte nimm dieses Problem schnell weg." Aber manchmal nimmt Gott das Problem nicht sofort weg. Stattdessen gibt er uns Kraft, durch diese Probleme hindurchzugehen. Gott verändert manchmal nicht zuerst unsere Umgebung, sondern stärkt zuerst unsere Seele. Darum wünsche ich uns, dass unsere geistliche Muskeln durch Dank und Anbetung stärker werden. Lasst uns nicht Menschen sein, deren Körper gesund ist, deren Seele aber schwach geworden ist. Lasst uns nicht bei jedem kleinen Wort zusammenbrechen. Nicht wegen eines kleinen Konflikts sofort entmutigt zu sein. Nicht wegen eines wirklich kleinen Konflikts. Manchmal passiert das. Und dann nicht Gott Vorwürfe machen, sobald etwas nicht so läuft, wie wir es uns wünschen. Ein dankbarer Mensch entwickelt starke geistliche Muskeln. Gott, ich verstehe jetzt noch nicht, aber ich danke dir, weil du alles zum Guten führst. Herr, die Situation ist schwierig, aber du bist treu. Gott, ich sehe die Antworten noch nicht, aber ich vertraue dir. Wenn wir so bekennen, wächst unser Glaube. Schauen wir auf Vers 7. Wenn ich mitten in der Angst wandele, so erquickst du mich und legst deine Hand gegen den Zorn meiner Feinde und du hilfst mir mit deiner Rechten. David sagt nicht, dass er keine Angst gibt. Im Gegenteil, er sagte ganz klar, wenn ich mitten in der Angst wandele. Es gibt Angst, Bedrängnisse, aber mitten darin ist Gott bei ihm. David musste in der Wüste viele Situationen erleben, in denen sein Leben bedroht war. Saul folgte ihm. Er musste fliehen. Er muss gegen viele Feinde kämpfen, aber David glaubte, wenn Gott mich bisher bewahrt hat, dann wird er mich auch in Zukunft festhalten. Das ist der Dankbarkeit. Sie bedeutet nicht nur, auf die Vergangenheit zurück zu schauen. Dankbarkeit bedeutet, sich an Gottes Handeln in der Vergangenheit zu erinnern und dadurch auch dem zu vertrauen, was Gott noch tun wird. Deshalb ist Dank zugleich ein Bekenntnis des Glaubens. Herr, du hast mich bis heute geführt. Ich glaube, dass du mich auch in Zukunft führen wirst. Liebe Geschwister, Israel war in das verheißene Land gekommen, aber dort vertraute das Volk Gott nicht mehr von ganzem Herzen. Im Wohlstand wurde sein Dank immer schwächer. Und es begann, sich auf anderen Dinge zu verlassen, statt auf Gott. Ich möchte diese Zustand eine geistliche graue Zone nennen, weder weiß noch schwarz. Der Körper ist im verheißenen Land, aber das Herz hat sich von Gott entfernt. Man ist nicht völlig von Gott weggegangen, aber man vertraut Gott auch nicht mehr von ganzem Herzen. Man geht zum Gottesdienst, aber das Herz ist kalt. Man geht in die Gemeinde, aber der Dank fehlt. Man betet, aber man vertraut Gott nicht wirklich. Das kann unsere geistliche Grauzone werden. Wie können wir diese Grauzone verlassen? Wir müssen die Anbetung des Dankes neu entdecken. David dankt Gott von ganzem Herzen. Er erinnerte sich an Gottes Güte. Er hielt an Gottes Treue fest. Er vertraute auf Gottes Wort. Auch mitten in der Angst vertraute er Gott. Und er schaut im Glauben sogar auf das, was Gott noch nicht getan hatte. Ihr Lieben, auch wenn wir in einem fruchtbaren Land leben, sollten wir die Anbetung der Wüste nicht verlieren. In der Wüste brauchen die Menschen Gott. Deshalb suchte sie Gott. In der Wüste konnte sie Gottes Gnade leicht erkennen. Deshalb dankte sie. Genau. Es bei Es bei uns gleiche. Auch wenn es uns gut geht, brauchen wir Gott. Auch wenn wir gesund sind, auch wir alles gut läuft, brauchen wir Gott. Auch wenn wir keine Probleme haben, sollen wir Gott danken. Denn alles, was wir haben, ist letztlich Gottes Gnade. Lasst uns von ganzem Herzen danken. Lasst uns Wort des Dankes auf unsere Lippen tragen. Lasst uns an Gottes Wort festhalten. Und dann lasst uns nicht nur Gott für das danken, was er bisher bis jetzt getan hatte, sondern auf dem Gott vertrauen, der uns in Zukunft führen wird. Liebe Geschwister, an diesem Erntedankgottesdienst können wir uns selbst eine Frage stellen. Wofür bin ich gerade dankbar? Wofür bin ich gerade dankbar? Danken wir, weil unsere Situation gut ist, oder schauen wir auf den Gott, der größer ist als unsere Situation, und danke ihm? Danken wir für das, was wir bekommen haben, oder danken wir für den Gott, der uns seine Gnade schenkte? David war nicht dankbar, weil seine Situation perfekt war, sondern weil Gott treu ist. Deshalb war sein Dank nicht von seinem Umstände abhängig. Ich wünsche uns, dass auch in uns eine solche Dankbarkeit neu wächst. Wenn das Herz, dein Herz, heute vielleicht wenig Dankbarkeit empfindet, dann lass uns so beten. Herr, ich möchte die Anbetung des Dankes neu entdecken. Vergib mir, dass ich so vieles genieße und dabei deine Gnade als selbstverständlich angesehen habe. Schenke mir statt Klage und Vorwürfe wieder Dank und Lob auf meine Lieben. Lass mich dir unabhängig von dem Umstände vertrauen und dankbar sein. Liebige Schwester, ich wünsche uns, dass die Anbetung des Dankes neu lebendig wird, dass die Dankbarkeit, die in unserem Herzen vielleicht erkaltet ist, wieder lebendig wird, wird, wird. Dass in unserer Familie Dankbarkeit neu lebendig wird, dass in unserer Gemeinde Dank und Lob überfließen. Und dass wir wie David bekennen können, Herr, ich danke dir von ganzem Herzen. Lasst uns dem Gott danken, der uns bis heute geführt hat und uns auch in die Zukunft festhalten wird. Und lasst unser ganzes Leben zu einem Dank und eine Anbetung Gottes werden. Amen. Lasst uns beten. Gnade dir, Vater. Wir danken dir. Wir loben dich für deine Güte und deine Treue. Schenke uns wieder ein dankbares Herz wie David. Wir beten im Namen Jesu. Amen. Ja.